Weißkohl Holsteiner Platter

2,95 € / 0,20 g -reicht für ca. 40 Pflanzen

Wüchsige, großköpfige Sorte mit kräftigem Umblatt. Flachrunder Kopf; für Sauerkrautherstellung, nicht zur Einlagerung geeignet. Besonders wohlschmeckend.

Eine Vorkultur von Weißkohl ist auch für den Hausgarten sinnvoll. Der Boden muss vor dem Pflanzen der Setzlinge gut gelockert werden und die Pflänzchen dürfen nicht überständig sein, sonst neigen sie zu Schosserbildung. Kohlgewächse gedeihen in kühleren Sommern und Regionen besser. Unbedingt auf eine gute Wasserversorgung achten.

Voranzucht: Ende Januar bis Mitte Mai
Saattiefe: ca. 1 cm
Keimtemperatur zur Anzucht: 15-20 °C

Sommer- und Herbstkohl ca. 60 x 50 cm, für kleinere Köpfe ca. 50 x 35 cm
Zertifizierungen: Demeter

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Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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