Prunkbohne Preisgewinner

3,25 € / 25 Korn – reicht für ca. 20 Pflanzen

Rot blühend; sehr lange, fleischige Hülsen, hoher Wuchs, sehr ertragreich. Korn violett, schwarz gesprenkelt. Beliebte, robuste Hausgärtnersorte. Kann sowohl als Hülse als auch halbreif als Auskernbohne oder reif als Trockenbohne verzehrt werden. Für den Anbau im Freiland empfohlen.

Feuerbohnen haben geringere Temperaturansprüche als andere Stangenbohnensorten. Bei sommerlichen Hitzeperioden blühen die Feuerbohnen zwar üppig, werfen die Blüten aber ab. Sobald es wieder kühler wird, setzen sie neue Hülsen an. Die jungen Hülsen der Feuerbohne können nach ca. 13 Wochen geerntet werden, die Samen nach ca. 20 Wochen. Sie sind reif, wenn die Hülsen eingetrocknet sind. Rohe Bohnen sind giftig! Daher Bohnen für den Verzehr immer ausreichend kochen.

Saattiefe: 2-3 cm
Abstände: Abstand zwischen den Stangen 80 x 90 – 100 cm
Zertifizierungen: Demeter, EU Bio

Seit 2004 für Sie da!

Dithmarscher Biokiste

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Ladengeschäft am Büsumer Hafen
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Erdbeeren vom Westhof

Freiland-Erdbeeren sind da! 8,00 €/Schale (500 g)

Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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