Intim Wasch-Schaum Nr. 25

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13,95 € / 250 ml; Art. 80134

Sanfte Reinigung des äußeren Intimbereichs.

Der Intimbereich ist von einem sehr effektiven Schutzsystem aus Milchsäurebakterien umgeben, die durch einen sauren pH-Wert für eine Abwehr von Fremdkeimen sorgen. Wird dieses System gestört (z. B. durch Einsatz von Waschprodukten mit zu hohem pH-Wert oder übertriebene Hygiene), können Krankheitskeime eindringen oder Pilzinfektionen entstehen.

Der Intim Wasch-Schaum Nr. 25 enthält eine besonders hohe Konzentration des speziellen Lacto-Intensiv Wirkkomplexes und somit einen hohen Milchsäuregehalt, der die natürliche Schutzfunktion der Intimflora unterstützt und erhält. Traditionelle hochwertige Bio-Extrakte aus Kamille und Ringelblume beruhigen Reizungen und Rötungen im Intimbereich.

Bestandteile: Glycerin, Wasser, Lacto-Intensiv Wirkkomplex*, waschaktive Substanz auf pflanzl. Basis, Trinkalkohol, waschaktive Substanz auf pflanzl. Basis, Betain, waschaktive Substanzen auf Cocos/Zucker Basis, pflanzlicher Rückfetter, Kamillen-Extrakt*, Ringelblumen-Extrakt*, natürlicher Vanille-Extrakt, natürliches Bergamottöl, Milchsäure

* aus kontrolliert biologischem Anbau
ohne synthetische Duft- und Farbstoffe, PEG und Paraffinöl

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Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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