Hautschutzsalbe Nr. 1

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11,50 € / 50 ml; Art. 80101

Die Allround-Pflege für alle gestressten Hautstellen, insbesondere zur therapiebegleitenden Pflege von Neurodermitis, Psoriasis und trockener bis sehr trockener Haut.

Strapazierte und juckende Haut kann viele Gesichter haben: Neurodermitis, Psoriasis, trockene Haut und Allergien belasten den Alltag von immer mehr Menschen. Die Hautschutz-Salbe Nr.1 ist die passende Grundpflege für alle, die Probleme mit gestresster und gereizter Haut haben. Sie kann für alle Bereiche des Körpers wie Gesicht, Hände, Füße, Beine, usw. angewendet werden.

Das enthaltene Urea (Harnstoff) verbessert das Wasserbindungsvermögen der Haut und bewirkt eine gesteigerte Durchfeuchtung. Panthenol mindert den Juckreiz und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Als Hauptbestandteil der Hautschutz-Salbe Nr.1 kommt unser Lacto-Intensiv Wirkkomplex zum Tragen, der durch seine Bestandteile eine Normalisierung der Hautflora und des Säureschutzmantels bewirkt. Hochwertige pflanzliche Öle verleihen Geschmeidigkeit, so dass das Spannungsgefühl nachlässt und schuppige Haut regeneriert wird.

Bestandteile: Wasser, Sonnenblumenöl*, Sheabutter*, Glycerin, Lacto-Intensiv Wirkkomplex*, Provitamin B5, Trinkalkohol, Jojobaöl*, höherer Fettalkohol, pflanzl. Fettsäureester, pflanzl. Zitronen-Fettsäureester, Polyglycerinester, Harnstoff, Vitamin E, Sonnenblumenöl, Vitamin E Derivat, Bisabolol, Natriumlävulinat, Natriumanisat, Milchsäure, natürlicher Verdicker, Reisbestandteil

* aus kontrolliert biologischem Anbau
ohne synthetische Duft- und Farbstoffe, PEG und Paraffinöl

Seit 2004 für Sie da!

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Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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