Winterheckenzwiebel

3,25 € / 2,50 g – reicht für ca. 700 Pflanzen

Ausdauernde, robuste Zwiebelpflanze mit kräftigem Laub. Horstbildend mit ca. 30-60 cm Wuchshöhe. Schnell nachwachsend, auch für den Winteranbau im Folienhaus geeignet. Aussaat: Anfang März bis Ende April. Geerntet wird über mehrere Jahre das immer wieder nachwachsende Grün.

Im Gegensatz zur Speisezwiebel ist die Winterheckenzwiebel mehrjährig, es werden nur die Blätter geerntet. Die Pflanze bildet Stöcke mit dicht beieinanderstehenden Schloten, die im Frühling sogar früher als der Schnittlauch treiben. Das immer wieder nachwachsende Grün kann fast das ganze Jahr über geerntet werden. Auch in Pflanzgefäßen (min. 10 l) macht die Winterheckenzwiebel sich gut.

Voranzucht für Freiland: satzweise ab Mitte Januar, letzter Satz Ende Juni
Voranzucht für Gewächshaus: Mitte Juli
für Überwinterung im Gewächshaus: Anfang bis Ende August
Direktsaat Freiland: satzweise von Anfang März bis Anfang Juli
Saattiefe: ca. 2 cm
Pflanzung 30 x 20 cm
Zertifizierungen: Demeter

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Erdbeeren vom Westhof

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Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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