Petersilie Einfache Schnitt

1,95 € / 1,40 g – reicht für ca. 4 m²

Glattblättrige, robust und kräftig wachsende Petersilie. Guter, sehr aromatischer Geschmack.

Die Samen der Petersilie brauchen bis zu 3 Wochen zum Keimen, in dieser Zeit ist eine gute Wasserversorgung wichtig. Dabei darf der Boden nicht verschlämmen! Petersilie gedeiht auch gut im Halbschatten. Jedes Jahr einen neuen Standort wählen. Petersilie ist zweijährig, das heißt die Pflanzen überwintern und können noch bis April/Mai geerntet werden, bevor sie anfangen zu blühen. Ab dem Moment der Blüte wird die Petersilie ungenießbar, da sie dann den Giftstoff Apiol bildet, der auch in den Blättern eingelagert wird.

Saattiefe: 1-2 cm
Aussaat Direktsaat von März bis Anfang Juli;
Voranzucht ab Mitte Januar bis Mitte Juli;
Pflanzung März bis Mitte August
Reihen- und Pflanzabstand: 30 x 20 cm
Vegetationsdauer: zweijährig
Zertifizierungen: Bioland, Demeter, EU Bio

Seit 2004 für Sie da!

Dithmarscher Biokiste

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Ladengeschäft am Büsumer Hafen
Fischerkai 2, 25761 Büsum

Erdbeeren vom Westhof

Freiland-Erdbeeren sind da! 8,00 €/Schale (500 g)

Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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