Asia Salat Mischung

3,25 € / 2,20 g – reicht für ca. 5 m²

Optisch ansprechende Mischung aus den Asia-Salaten Mizuna, Red Giant, Moutarde Rouge Metis und Green in Snow. Mischung eignet sich gut für ein bis zwei Schnitte.

Asia-Salate sind sehr einfach ganzjährig zu kultivieren und passen in den kleinsten Balkonkasten. Die optimale Aussaatzeit im Hausgarten ist von März bis September. Auf einem überdachten Balkon oder in einem ungeheizten Gewächshaus ist der Anbau der Asia-Salate ganzjährig möglich. Im Freiland können Erdflöhe zum Problem werden. Erde dann immer gut feucht halten und lockern. Die frischen Asia-Salatblätter geben jedem Salat eine leckere, würzige Note, aber auch sehr geeignet als Suppeneinlage, gedünstet oder im Wok angebraten.

Voranzucht für Freilandanbau: Anfang Februar bis Anfang September zur Pflanzung Anfang März bis Ende September

für Gewächshausanbau: ab Anfang Januar zur Pflanzung ab Mitte Februar

zur Überwinterung: bis Mitte September zur Pflanzung bis Anfang Oktober; frosthart bis -10 °C!

Saattiefe: 1-2 cm
Pflanzung 15-25 x 10-15 cm

Seit 2004 für Sie da!

Dithmarscher Biokiste

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Telefon 04834 – 9844 910
Ladengeschäft am Büsumer Hafen
Fischerkai 2, 25761 Büsum

Erdbeeren vom Westhof

Freiland-Erdbeeren sind da! 8,00 €/Schale (500 g)

Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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