Provamel Soja Joghurtalternative

2,10 € / 400 g, 98% Bio nach EU-Öko-VO,
Provamel Bio Seit 1983, Belgien;

Zutaten: SOJABASIS* (Wasser, geschälte SOJABOHNEN* (10,7%)), Stabilisator (Pektine), Maisstärke*, Säureregulator (Citronensäure), Meersalz, Joghurtkulturen (Str.thermophilus, L. bulgaricus)

*aus kontrolliert ökologischer Erzeugung

Pflanzliche Joghurt Alternative, fermentiert

Ob Desserts, Smoothies, Dressings, Dips oder Saucen. Die pure Joghurtalternative mit dem Besten aus der Sojabohne setzt der Kreativität in der Küche keine Grenzen!

BE-BIO-01

Nach dem Öffnen gekühlt lagern und innerhalb von 5 Tagen aufbrauchen, Gekühlt bei 7 °C lagern, Nach dem Öffnen innerhalb von 5 Tagen aufbrauchen

Seit 2004 für Sie da!

Dithmarscher Biokiste

Bestellungen rund um die Uhr
Telefon 04834 – 9844 910
Ladengeschäft am Büsumer Hafen
Fischerkai 2, 25761 Büsum

Erdbeeren vom Westhof

Freiland-Erdbeeren sind da! 8,00 €/Schale (500 g)

Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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