Silber-Deo Intensiv Roll-on Nr. 37

bioturm-silber-deo-intensiv

9,95 € / 50 ml; Art. 80117

Sorgt effektiv für eine Verringerung der Schweißbildung – mit zartem Duft.

Reines Mikro-Silber hat eine antibakterielle Wirkung und sagt so geruchsbildenden Bakterien den Kampf an. Eine Mischung wirksamer Mineralien (Alaun) sorgt zusätzlich für eine geringere Schweißbildung. Die Kombination dieser Inhaltsstoffe in unserem Silber-Deo INTENSIV Nr.37 versorgt mit zuverlässiger Frische und zartem Duft und ist dabei besonders mild und sanft zu der empfindlichen Haut unter den Achseln.

Empfohlen bei stärkerer Schweißbildung.

Bestandteile: Wasser, Alaun, Squalan, Glycerin, Zitronensäureester, Fettalkohol auf pflanzl. Basis, Mikro-Silber, Silbercitrat, Zitronensäure, natürliches Verdickungsmittel, Fettalkohol auf pflanzl. Basis, Mischung nat. äth. Öle, Inhaltsstoffe der ant. äth. Öle

ohne synthetische Duft- und Farbstoffe, PEG und Paraffinöl

Seit 2004 für Sie da!

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Wochenzeilen

Der Einsatz von Kupfer gilt als offene Flanke des Ökolandbaus. Der Vorwurf lautet: Bio-Betriebe arbeiten genauso mit umweltbelastenden Pflanzenschutzmitteln wie konventionelle Landwirte. Als natürliches Spurenelement ist Kupfer für die meisten Lebewesen, einschließlich dem Menschen, unerlässlich. Wirkung entfaltet Kupfer bei vielen Schadpilzen und wird seit über 130 Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Für die menschliche Gesundheit birgt der Einsatz keine Gefahr. Denn das Metall reichert sich weder in behandelten Pflanzen an, noch in natürlichen Nahrungsketten. Da Kupfer im Boden relativ schnell gebunden wird, findet so gut wie kein Austrag ins Grundwasser statt. Als problematisch wird jedoch der Austrag in Oberflächengewässer angesehen, da vor allem Fische sehr empfindlich darauf reagieren. Kupfer altert im Boden und verliert so einen großen Teil der biologischen Wirksamkeit. Studien zeigen, dass heute zulässige Mengen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Anreicherung von bioverfügbarem Kupfer im Boden führen. Ideal sind Ausbringungsmengen, die dem Nährstoffbedarf der Kultur entsprechen, bei Kartoffeln etwa 100 Gramm pro Hektar und Jahr.  Zusätzlich könnte vor allem die Resistenzzüchtung einen wichtigen Beitrag leisten. (oekolandbau.de)

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